Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Februar 2008

Ja, kaum zu glauben, aber wahr, es ist schon wieder OSCAR-Zeit und ich hab auch noch frei!

Doch diesmal ist alles ein bißchen anders als die letzten 12 Jahre. Ich muss nicht das ganze Wochenende vorschlafen, um mir den Wecker um 1 Uhr nachts zu stellen um dann schlaftrunken zum Wohnzimmer zu trotten und mich mit Kaffee bis früh um 6 wach zu halten. Nee, nee, dank Zeitverschiebung kann ich mir die OSCARS heute gemütlich auf der Couch um 14 Uhr anschauen. Denn L.A. ist 21 Stunden hinter uns, was ziemlich komisch ist, wenn man sichs mal genauer überlegt. Naja, wenigstens ist heute nix mit Kaffee und dicker Decke einmummeln.

Nach zwei stürmischen Regentagen ist in Auckland wieder allerschönstes Wetter mit rund 27 Grad, Sonne, die Grillen zirpen und das heißt, dass ich mich mit nem gekühlten Drink vor dem Computer setzen werde. Ja, ihr lest richtig, vor dem COMPUTER! Es gibt noch Länder auf der Welt, wie zum Beispiel Neuseeland, die die Oscarverleihung nicht live übertragen und ich mich die letzten Tage auf der Suche nach einem brauchbaren Internet Live-Stream befand. Den habe ich, Gott sei Dank, gefunden und kann also heute live mitfiebern.

Die Filme, die dieses Jahr nominiert sind, finde ich ganz gut. Leider konnte ich bis jetzt noch nicht alle nominierten Filme schauen. Ich war letzte Woche in Sweeney Todd, und ich drücke wirklich ganz fest Johnny Depp die Daumen, dass er diesmal den Oscar gewinnt. Aber ich wünsche es natürlich auch den Clooney George. Michael Clayton bekomme ich wahrscheinlich gebrannt, kann seine schauspielerische Leistung noch nicht beurteilen. „There will be blood“ soll auch ganz gut sein, da werde ich wahrscheinlich nächste oder übernächste Woche mal reingehen. Aber ich hoffe, dass dieses Jahr die Oscars besser werden als letztes Jahr, aber bei der Moderation von John Steward kann es gar nicht sooo schlecht werden.

Da wir schon beim Thema Film und Fernsehen sind, hier ein kleiner Exkurs über das neuseeländische Fernsehprogramm (alle, die sich für Fernsehen, Serien nicht interessieren brauchen nicht weiterlesen *g*):

Im Moment empfange ich hier vier Programme: TV ONE, TV TWO, TV 3 und C4. 1, 2 und 3 kann man mit unserem ARD, ZDF und Drittes etwas vergleichen, allerdings mit den Serien von ProSieben und RTL. C4 ist so eine Art abgespecktes MTV, aber sie bringen mehr Musicclips als unser so tolles MTV Deutschland. Das Programm hier ist nicht sehr neuseeländisch geprägt, es laufen eigentlich die gleichen Sachen wie auch in Deutschland. Das einzige, was hier produziert wird, sind die Nachrichten und ein zwei gute Report-oder Dokuformate (ähnlich wie SpiegelTV, manchmal wie Explosiv). Der Rest ist alles eingekauft vom großen Bruder UK, bloody Australia oder von den Amis.

Also, ich schaue im Moment auch die Superstars, aber „American Idol“. Serien wie Greys, Lost, Desperate Housewives, PrisonBreak läuft hier schon, aber wie ich gelesen habe, bei euch ja auch schon. Dann gibt´s hier eine NZ-produzierte Serie „Outreagous Fortune“, wirklich sehr zu empfehlen, super Schauspieler, hat ein bißchen was von Sopranos, hoffentlich kauft VOX die Serie ein. Und hier laufen Serien, die Deutschland noch nicht gestartet sind wie „My name is Earl“, „Californication“ (superwitzig), „Pushing Daisies“, „Dirty Sexy Money“ usw. Der einzige groooße Nachteil ist, dass in einer Stunde rund 5 Werbeunterbrechungen sind und das nervt ziemlich. Inzwischen veranstalten Julia und ich schon das Werbejingle-Quiz. Weird!!!

Wahrscheinlich denkt ihr euch jetzt, Katrin lebt hier in Neuseeland, warum schaut sie sich nicht Farnbäume oder Kiwifrüchte an anstatt Fernsehen. Naja, von Auckland habe ich mich im Moment satt gesehen und nach 10einhalb Std. arbeiten, möchte man auch seine Ruhe haben.

So, apropos werde jetzt mal einkaufen fahren und mir ein paar leckere Sachen für heute nachmittag besorgen, macht es alle gut in der alten Heimat.

Bye and Cheers

Katrin

Advertisements

Read Full Post »

Nach 8 Tagen Schufterei wurde es mal wieder Zeit für meine fünf freien Tage. Und das heißt gewöhnlich reisen.

Diesmal führte uns unsere Reise nach Rotorua. Die Stadt, die extrem nach faulen Eiern und Schwefel stinkt. Grund dafür, Rotorua liegt in einem der aktivsten Vulkangebiete der Erde. Da wird man schonmal im Stadtpark von stinkigen Schlammlöchern überrascht oder wundert sich, warum man hier keinen Dampfkochtopf kaufen kann (braucht man nicht, hier hat man seinen Kochtopf praktisch, wenn man ein bißchen in der Erde gräbt).

Naja, in jedem Fall wimmelt es in Rotorua nur so von Touristen und besonders von Deutschen. Und natürlich begegnet man auch zahlreichen Maui und Britzcampern und muss sich vor manchen unangenehmen Kunden letzter Woche verstecken (passierte, Gott sei Dank nicht).

Aber zuerst alles von vorne. Wir brachen am frühen Samstagmorgen gegen 8 zu unserer dreieinhalbstündigen Fahrt mit Günther nach Rotorua auf. Wir waren trotz der frühen Uhrzeit sehr gut drauf. Überhaupt hatten wir für Rotorua einen engen Zeitplan und hofften, dass wir alles auch zeitlich unterbringen konnten.

Gegen 11 Uhr erreichten wir unser Hostel das „Funky Green Voyager Backpacker“, welches eine deutsche Besitzerin hat. Ich war schon 3 Jahre zuvor in dem Hostel und ich fand es damals schon echt gemütlich. Die Besitzerin kannte mich sogar noch. Also, für eine Nacht sollte es uns beherbergen.

Gleich nach dem Einchecken reservierten wir für den Abend zwei Plätze für das Hangi, ein traditionelles Essen der Maori mit Konzert im Mitai-Marae (gesprochen Marei) Village. Danach gings mangels Zeit und Alternativen zum Burger King und dann startete unser Mammutprogramm. Da es um Rotorua sehr viele Thermalparks mit Geysiren, heißen Quellen und Schlammlöchern gibt, hatten wir die Qual der Wahl. Da ich schon in zwei Parks vor drei Jahren war, entschieden wir uns für das Waimangu Volcanic Valley, rund 30 km südlich von Rotorua.

Das Wetter versprach allerdings uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. Zwar wurde für Samstag Regen vorhergesagt, aber auf die Vorhersagen kannste hier auf deutsch gesagt scheißen! Naja, auf jedem erreichten wir das Waimangu Tal im strömenden Regen, nach 5 Minuten im Auto entschieden Julia und ich, dass wir uns unsere Regenjacken überwerfen werden und einfach mal loslaufen. Nachdem wir den Eintritt bezahlt hatten, kam die Sonne schon wieder raus und wir begannen den rund 4.5 km Weg durch das Tal bis zum Lake Rotomanaha (oder so ähnlich) zu laufen. Nach 10 Minuten war es schon wieder so heiß, dass wir unsere Jacken auszogen und Sonnenmilch auftragen mussten. Wir sahen, sehr viele heiße Quellen, hellblaue und grüne Seen, kleine Geysire und Sinterterassen. Am Ende des Tals wartete dann der Shuttlebus für die Rückfahrt zum Eingang auf uns.

Tja, das war aber noch nicht alles für den Tag. Ich hatte einen Geheimtipp bekommen, wo man in der Nähe umsonst in einem heißen Bach baden konnte. Also zog ich meinen Badeanzug im Klo von Waimangu an und wir fuhren dann zum Kerosene Creek über rund 2 bis 3 km Schotterpiste. Günther hatte mit seinem neuen Stoßdämpfer die Fahrt gut überstanden. Zuerst parkten wir Günni, dann führte ein kleiner Pfad zum Bach, wo wir schon prompt ein paar Backpacker trafen. Schließlich kamen wir zu einem kleinen Wasserfall, wo wir dann ins rund 35 bis 40 Grad heiße Wasser stiegen. Es war herrlich!

Abends um 17.45 (oder ne halbe Stunde später) brachte uns ein Shuttlebus ins Mitai-Marae, wo wir unseren Maoriabend hatten. Die Maorikrieger, alle fast nackt, bis auf einem Lendenschurz, tanzten verschiedene Tänze ihrer Kultur und anschließend hatten wir dann das Hangi. Es war alles schon sehr touristisch, denn wir waren nicht die einzigen Gäste: rund 200 andere Touris hatten diesselbe Idee wie wir und so sahen wir das Konzert auf einer großen Bühne. Aber wat soll´s, ist halt Rotorua, ne?

Danach gings dann mit dem Bus zurück ins Hostel. Heute am Sonntag waren wir dann in Rotorua selbst unterwegs. Wir waren im Kuirau-Park, den Stadtpark von Rotorua, am Lake Rotorua und Souvenirshoppen. Als letzter Punkt unseres Trips, standen die Seen Green Lake, Blue Lake, Lake Tarawera und Lake Okareka auf dem Plan. Wir verbrachten den Nachmittag am Lake Okareka mit Frauenzeitschriften lesen und ich konnte es mal wieder nicht lassen und bin in den eiskalten See einfach reingesprungen.

So, diesmal mal wieder ein Reisebericht, in zwei Wochen gehts dann nach Whakatane, mehr wird noch nicht verraten. Surprise, surprise, was Julia und ich da anstellen?!

Cya, Cheers and Bye

eure Globetrotterin

Katrin

Read Full Post »

Ja, ja ich bin hier schon einen verrückten Land gelandet. Einem Land, in dem die Welt stehenbleibt, wenn das nationale Rugbyteam gegen XY spielt (wir versuchen gerade Karten für ein Spiel AllBlacks oder den Blues bekommen). Einem Land, das Linksverkehr hat, aber indem man trotzdem Rechts vor links gilt. Einem Land, indem es völlig normal ist, Spaghetti aus der Dose mit Toast zu essen und das für eine ganz normale Mahlzeit hält. Einem Land, indem es eindeutig zu viele sportliche und ebenso viele unsportliche Menschen gibt. Das sieht man übrigens daran, dass alle Lebensmittel, die fett machen, extrem billig und gesunde Sachen extrem teuer sind.

Ja, liebe Leute, ich lebe hier in einem Land, in dem es völlig normal ist am Samstag zu Hause rumzusitzen, anstatt auszugehen (waren vor zwei Wochen am Samstag im Kino mit schätzungsweise 12 Leuten im Saal).

Tja, hier nur ein kleines Anekdötchen in aller Kürze

Bye and cya

Katrin

Read Full Post »

Ja, ja kaum zu glauben aber wahr, ich weile jetzt schon ganze 100 Tage hier in Neuseeland. Zeit, um ein kleines Resumee zu schreiben, welche Eindrücke mir ich bisher von diesen Land gemacht habe.

Ja, am Anfang gab es gute und schlechte Tage, die anfangs erfolglose Jobsuche in Auckland, das Vorstellen bei ungefähr 30 Recruitment Agencies, die rund 50 Absagen, die es gehagelt hat, ja, es hat mich ein bisschen an Deutschland erinnert, wo ich auch gute 1einhalb Jahre einen Job gesucht habe und nichts fand.

Und dann gab es die gute Seiten, die unwahrscheinlich netten Menschen, die ich getroffen habe, sei es in der Sprachschule, im Hostel oder einfach so im alltäglichen Leben. Und vor allem die Freundlichkeit der Kiwis hier hat mich sehr beeindruckt und erstaunt und sie erstaunt mich immer noch, jeden Tag. Ich habe nun das Gefühl angekommen zu sein im Land der langen weißen Wolke.

Bereue ich es hierher gekommen zu sein? Nein, keine Sekunde, es war die richtige Entscheidung herzukommen und einfach nochmal was total anderes zu machen. Und jetzt hat man schon seinen angestammten Freundeskreis und täglich kommen neue Bekanntschaften dazu und das macht das ganze Abenteuer hier so spannend. Du weißt nie, wen du triffst oder wo es dich nächsten Monat hinzieht. Es ist wirklich vollkommene Freiheit, mit Ausnahme, dass das Ganze natürlich auch finanziert werden muss, ne?

Inzwischen hat man auch das Gefühl nicht mehr ganz ein „Tourist“ zu sein, das Einzige, was mich als Tourist auszeichnet, ist, dass ich ab und zu meine Digi-Cam dabei hab oder dass in meinem Pass „Working Holiday Visa“ drin steht. Naja, im Moment steht Work jedenfalls im Vordergrund, sei es bei Maui oder bei KiwiandKraut Productions. Wobei ich hoffe, dass ich bald ganz bei der Filmproduktion arbeiten kann und nicht mehr Touris den Campervan erklären muss (morgen gehts wieder los, 4 Tage, 10 Stunden malochen, yuhuu!!!).

Tja, das Reisen wird wohl im Moment auf meine freien Tage verlegt, wobei ich im Moment keine Kohle dafür habe, da ich mir jetzt endlich einen  gebrauchten Laptop anschaffen werde, um besser mit dem Heimatland kommunizieren zu können. Benutze gerade Julias Rechner und hab schon ein ganz schlechtes Gewissen, dass ich sie immer „ausnutzen“ muss. Aber das WE Mitte Februar ist schon verplant, denn da fahren wir nach Rotorua und schauen uns brodelnde Schlammlöcher und Geysire an, naja für Julia ist das sicher interessant und ich werds mir im Spa gut gehen lassen, nach 8 Tagen arbeiten hab ich mir das verdient.

Naja, vielleicht tut sich aber bald was mit der Recruitment Agency, die haben sich letzte Woche gemeldet, dass sie eventuell etwas hätten. We will see… Und es gibt da noch ein Jobangebot in Wellington ab Mitte/Ende April, was ich auch noch abwägen muss. Also ich bin busy busy hier.

Fernsehmäßig bin auch versorgt, alle neuen Staffeln meiner Serien laufen gerade an und dank  Drehbuchschreiber-Streik sind die Staffeln recht kurz und ich bin relativ nah am US-Stand, wobei das auch nichts ausmacht, da ich eh bald ein Laptop mit Internet habe.

Aaaalsoooo, ich kann nun nach 100 Tagen sagen, ich bin hier rundherum glücklich und freue mich auf die restlichen 265 (oder vielleicht sogar länger) Tage, vermisse aber trotzdem euch alle da in Deutschland, alle meine lieben netten Freunde und meine Family.

bye

P.S. Ich wurde nochmal wegen den Telefonzeiten angesprochen: Also definitiv kann ich jeden Abend in NZ-Zeit erreicht werden, heißt für euch, morgens ab 8 Uhr. Montags habe ich immer frei, was heisst, ihr könnt mich am Sonntag abend 21 Uhr (NZ-Zeit: 9 Uhr früh) oder ebenfalls abends (NZ-Zeit: 9 Uhr früh) erreichen.

Read Full Post »

Crazy on Waiheke

Hallihallo,
ja ich bin´s mal wieder im Land der großen weissen Wolke.
Nach vier endlos langen Wochen ohne Ausflug oder längeren Trip, nämlich nur Arbeiten bis zum Abwinken, beschlossen Julia und ich das Wochenende auf Waiheke Island (Insel im Hauraki Golf ca. 30 Seekilometer vor Auckland) zu verbringen. Dabei durfte Günther natürlich nicht fehlen. Also, kauften wir uns Tickets für die Autofähre und setzten am Samstag um 8.30 Uhr nach Waiheke über. Schon auf der Überfahrt nach Waiheke hatten wir einen Heidenspaß, denn wir hatten noch einen kleinen Hangover vom Freitag abend (war auf ner kleinen Einweihungsparty von ein paar Kiwifreunden). Doch wir trotzten dem leichten Seegang und kamen gut gelaunt auf Waiheke an.
Zuerst sind wir natürlich sofort an den Strand gefahren, hatte ja auch fast 30 Grad und für mich wurde es mal wieder Zeit zu Boogie boarden (Surfen mit einem kleinen kurzen Surfbrett). Die Brandung war super, ca. 2m hohe Wellen und einmal hats mich ziemlich durchgewedelt. Die „richtigen“ Surfer hatten auch ziemlich Spaß beim Surfen.

Dann sind wir zur „Passage Rock Winery“ gefahren, wo es laut unserem Reiseführer die beste Pizza der Welt geben sollte. Nun…. ich muss zugeben, es war die beste Pizza, die ich seit Jahren gegessen habe (sorry, die Marktbreiter Pizzeria toppt das leider nicht).

Nach der ganzen Völlerei kamen wir dann in unserem „Hotel“ an, wir hatten dort zwei Backpackerbetten gebucht. Leider war das Orapiu Bay Ressort nicht so toll. Duschen mit dutzenden von Spinnen, die Fenster waren seit Jahren nicht geputzt und das Zimmer war auch etwas eklig, aber wat soll´s dachten wir uns, wir bleiben ja nur für eine Nacht.
Anschließend war ich dann noch in der Orapiu Bay baden, bevor unser Abendprogramm mit „Stadt, Land, Fluss“ mit den verrücktesten Kategorien, begann.

Leider machte uns heute das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Denn, wie es immer ist, wenn ich 5 Tage am Stück frei habe, es REGNET!!!! Wir machten noch einen kurzen Walk durch den Whakanewha Regional Park und kamen gegen 4 mit der Fähre wieder in Auckland an.

Auf jeden Fall war das Wochenende eine sehr grooooße Erholung für mich und ich kann jetzt noch die folgenden 3 freien Tage geniessen. Ich hoffe, das Wetter wird die nächsten Tage schön und ich kann am Kohi Beach entspannen. Halt!!!! Ich hab ja noch nen zweiten Job, für den ich am Montag und am Dienstag arbeiten muss. Naja, aber Filme planen macht mehr Spaß, als nörgelnde deutsche Touristen zu betreuen (mich hat tatsächlich mein Maui-Chef auf Waiheke angerufen und gefragt, ob ich am So. arbeiten kann, tstststs).
Also macht es mal gut, unten ein paar Fotos von Waiheke, mehr Fotos demnächst dann auf meiner Bildersite)
Surfer Girl
best pizza of the world

Blick auf die Hauraki-Inseln

Read Full Post »

Katrin reist durch die Welt

Reisetagebuch über meinen Alltag in Neuseeland, Australien und Kanada

%d Bloggern gefällt das: