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Archive for Juni 2010

Achtelfinale: Deutschland – England 4:1 (20. Klose, 34. Podolski, 39. Upson, 66. Müller, 70. Müller)

Wow, wow, wow, sag ich nur! Tolles Spiel der Deutschen am letzten Sonntag. Ich quälte mich um 5.30 Uhr morgens aus den Federn und machte mich, wie immer in schwarz-rot-gold, auf zur Bushaltestelle. Dort gesellten sich nach einer kurzen Zeit noch ein paar deutschlandbeschmückten Mädels zu mir und es ging auf zum Deutschen Haus am Victoria Drive. Dort angekommen erwartete mich eine ca. 100 Meter lange Schlange von lauter deutschen Fußballverrückten. In der Zwischenzeit war auch Katja angekommen und wir platzierten uns im hinteren Bereich, für uns gab es leider nur noch Stehplätze, aber das war uns egal, hauptsache man konnte die Leinwand gut sehen.

Und was wir das gesehen haben, war nicht schlecht, guter Spielaufbau, gute Pässe und sehr viele Tore, wir schrieen uns heiser und feierten ausgelassen die Tore. Das nicht gegebene Tor der Engländer ärgerte mich ein bißchen, denn trotz, dass ich natürlich will, dass Deutschland gewinnt, sollte es auch fair vor sich gehen. Und das Tor war eindeutig eines. Auf jedem Fall haben wir uns für das 1966er gegebene Wembley-Tor gerächt. Nichtsdestotrotz muss ich wieder mal die Abwehrschwäche der deutschen Elf kritisieren. Die Abwehr Anfang der zweiten Halbzeit bestand eigentlich nur aus Manuel Neuer (Torwart). Warum um Gottes Willen gehen die Abwehrspieler nicht früher dazwischen, sondern lassen die Engländer sogar in den 16er, bevor sie irgendetwas tun.

Das muss echt besser werden gegen Argentinien. Ja, das ist das Team, gegen die wir wieder mal im Viertelfinale (wie 2006) spielen müssen. Ich habe gleich danach das Argentinien-Mexico-Spiel gesehen und ich sage es schon so oft. Wir müssen uns steigern, wir sind im Sturm, offensives Mittelfeld sehr gut, aber Abwehr? Da gibt es noch viel zu tun, vielleicht doch den Janssen rein für den Boateng, vielleicht würde das was helfen.

Also, das wars mal wieder, am Samstag werde ich das Spiel vom Bett aus verfolgen (es findet ja wieder um 7 Uhr früh statt), denn das Deutsche Haus verlangt jetzt 15 Dollar Eintritt um das Spiel zu gucken, die haben echt nen Knall. Nach dem Spiel, bei dem es hoffentlich keine Verlängerung gibt, geht es für mich dann noch zur Arbeit.

Und am Donnerstag ist hier Nationalfeiertag, der Canada Day, da ich arbeiten muss, hoffe ich, dass ich wenigstens das abendliche Feierwerk genießen kann.

Also gehabt euch wohl im heißen Franken und ole ole

Eure

Katrin

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3. Gruppenspiel: Deutschland – Ghana 1:0 (60. Özil)

Hallöle,

wieder mal ich, die inzwischen schon unter Schlafentzug wegen der WM leidet, bin eigentlich froh, wenn das Spektakel in 2 Wochen rum ist. Nun die Spielbetrachtung zum gestrigen letzten Gruppenspiel gegen Ghana. Um den Sieg unserer deutschen Jungs gebührend zu feiern, hatte ich mich gestern zum Vancouver Alpenclub aufgemacht. Ein Mekka für Deutsche in Vancouver mit bayrischen Restaurant inklusive. Für saftige 8 Dollar gab´s auch noch ein gutes Warsteiner (Hallo Achim!) dazu. Also da saßen wir nun, gut 200 Deutsche mitten unter Woche, die meisten in schwarz-rot-gold gekleidet. Ich wurde in der Skytrain ganz schön doof angeguckt mit meiner Aufmachung, war mir aber egal.

Das Spiel, das wir zu sehen bekamen, war so lala, ich denke, beide Teams hatten gute Torchancen, unsere Schwächen vor allem in der Abwehr sowie im offensiven Mittelfeld waren wieder einmal deutlich sichtbar. Wie oft musste ich mich aufregen, dass unser Team den Gegner bis in den Strafraum reinlässt, bevor eingegriffen wird? Die Torchance in der ersten Hälfte von Özil hätte er eigtlich machen MÜSSEN, stattdessen schießt er den Torwart an, waaaaahhh, das war zum Haare raufen. Naja, der gute Özil hats ja dann wieder gut gemacht.

Am Sonntag gehts also dann gegen England, ein Klassiker! Naja wir müssen nur siegen oder Unentschieden bis zur 90./120. Minute haben, dann packen wir´s auch, denn im Elfmeterschießen verlieren die „Poms“ eh immer!

Also dann ein fröhliches Ole bis Sonntag (für mich gehts schon um 7 Uhr morgens los)

Katrin

P.S. Leider, leider hat es für die „All Whites“ aus Neuseeland nicht gereicht, aber wenigstens verlassen sie ungeschlagen das Turnier. Und die doofen Italiener sind draußen, ciao ciao ihr Rentner. Wieder ein Gegner weniger für uns. Ich muss trotzdem meinen Favoritenkreis (Braslien, Spanien, Argentinien und UNS) erweitern um die Niederlande, die spielen wirklich ein tolles Turnier bisher.

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Was war los gegen Serbien?

2. Gruppenspiel: Deutschland – Serbien: 0:1 (39. Jovanovich)

In tiefer Trauer muss ich jetzt unsere dramatische Niederlage gegen Serbien kommentieren. Was soll ich sagen? Scheiße waren wir. Vom Zauberfußball vom Sonntag war nix mehr übrig. Unorganisierter Spielaufbau, unnötige Gelbe (und Rote!!!) Karten. Wir konnten gegen den Abwehrgürtel der Serben wenig ausrichten. Und dann wenn man ne Chance auf nen Elfmeter hat, versemmelt es der gute Poldi natürlich, klasse! Wenigstens haben Australien und Ghana nur Unentschieden gespielt. Wir MÜSSEN also am Mittwoch gegen Ghana gewinnen, sonst heißt es, Heimflug antreten.

Übrigens bin ich von der Performance der Neuseeländer sehr begeistert, habe gerade das Italien-Spiel verfolgt und die haben echt Herz und Kampfgeist. Überhaupt straucheln so manche Favoriten an kleinen unscheinbaren Gegnern. Siehe England, Portual, Spanien, Frankreich.

Also positiv denken und es wird schon alles gut werden

Grüßle

Katrin

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Was für ein Spiel!!!

Gruppenspiel 1: Deutschland – Australien 4:0:

1:0 Podolski (8.), 2:0 Klose (26.), 3:0 Müller (68.), 4:0 Cacau (70.)

Jetzt komme ich endlich einmal zur Nachbetrachtung des wirklich fantastischen WM-Auftakts unserer deutschen Jungs. Was soll ich sagen, da passte alles und auf einmal traf auch der Miro wieder. Naja, am Anfang einer WM hat man immer so seine Zweifel, wie die Mannschaft wohl draufsein wird. Aber alles wurde von Jogi wieder richtig gemacht. Die Abwehr hatte ganz am Anfang des Spiels leichte Schwierigkeiten, danach aber passte alles. Das Mittelfeld war wirklich sehr gut organisiert, die Ballabgaben überlegt. Ach, wenn ich Lehrer wäre, würde ich ne 1 minus geben.

Besonders hervorheben muss ich wohl Schweinsteiger, Poldi und den eingewechselten Marin. Besonders Letzterer fand ich wirklich sehr erfrischend. Ein kleiner blitzschneller Spieler, den sollte man mal in die Startformation aufnehmen. Mit vielen der jungen Spieler konnte ich noch nicht soviel anfangen, da ich ja die Bundesliga nicht so verfolge, aber das ist wirkliche eine gute Mannschaft.

Wir werden sehen, welchen Eindruck sie bei den Serben am Freitag hinterlassen. Ich gucke natürlich das Spiel um 4.30 Uhr morgens.

Bis dahin, ein freudiges OLÈ

Katrin

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WM-Fieber…

Es geht los, die Weltmeisterschaft in Südafrika hat angefangen. Natürlich gibt es hier wieder die aktuelle Spielkritik von den deutschen Spielen (siehe Juni 2008).

Freut euch auf „Fachkompetenz“ auf höchstem Niveau 😉

Grüßle, ole ole

Katrin

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Hallöchen, da bin ich  wieder zurück im schönen, aber immer noch kalten und regnerischen Vancouver und werde euch ein bißchen von letzter Woche berichten.

31. Mai 2010:  Über-Nachtflug nach Toronto

Katja und ich hatten unsere Chefs vor gut 3 Wochen gefragt, ob wir 4 Tage freikriegen könnten, für einen kurzen Trip nach Toronto. Zum Erstaunen sagten beide zu, der Flug wurde gebucht und so ging es auch schon letzten Montag abend zum Flughafen in Vancouver. Anders als in Melbourne oder Auckland liegt der Flughafen nicht am A…. der Welt, sondern ist bequem mit der Skytrain in 30 Minuten von Downtown zu erreichen. Ich traf mich mit Katja an einer Zugstation und schon gings los. Wie ihr bereits wisst,  habe ich bzw. wir nicht immer Glück mit unserem Flügen, da immer etwas Unvorhergesehenes passiert. Aber diesmal passierte nichts und plangemäß gegen 23 Uhr ging dann auch der West-Jet-Flieger in die Luft für seinen 4 Stunden langen Flug über Kanada. Wir entschieden uns für einen Nachtflug, um Zeit zu sparen und hofften etwas Schlaf zu finden.

1. Juni 2010: Niagara-Fälle oder Willkommen im Vergnügungspark

Gegen 6.30 Uhr morgen (3 Stunden Zeitverschiebung inklusive) landeten wir dann am Toronto Pearson Airport und nahmen gleich den Shuttlebus zur Union Station (Hauptbahnhof) in die Stadt. Von dort wollten wir den Zug nach Niagara nehmen. Richtig schlafen konnten wir im Flieger nicht und hatten außerdem so unsere Sorge den Zug um 8.30 Uhr nach Niagara zu erwischen. Zum Ticketschalter schafften wir es noch rechtzeitig, wir waren aber doch sehr geschockt von dem teuren Fahrpreis, im Internet stand da was anderes. Also kurz den Reiseführer herausgekramt und die Greyhound-Busstation rausgesucht.

Dann ging es mithilfe den sehr (un)übersichtlichen öffentlichen Verkehrsmitteln zum Toronto Coach Terminal. In der U-Bahn stand Katja die erste Bewährungsprobe bevor, sie, ihr Rucksack und ihr Koffer passten nicht alle auf einmal durch die Absperrung und wir mussten uns etwas umorganisieren. Blöder Einfall, Drehkreuze an Bahnhöfen einzuführen, wo kein Mensch mit größerem Gepäck durchkommt. Am Busterminal angekommen, kauften wir uns Tickets für spotbillige 18 Dollar zu den Niagara-Fällen. Und gegen 9.30 bestiegen wir den Bus, der sogar Internetanschluss umsonst anbot. Ich nutzte die 1.5 Stunden um Schlaf nachzuholen. Das Wetter hatte ich übrigens vergessen zu erwähnen. Es war WARM!!!! 25 Grad und kein Regen, YES!!!

Gegen 11.30 waren wir dann da, Niagara Falls, Ontario. Ein beschauliches Städtchen, 86.000 Einwohner,  nichts Besonderes, wenn nicht der Niagara River vor zig Millionen Jahren beschlossen hätte, 52 Meter tief in eine Schlucht zu stürzen und so einer der größten Naturwunder Nordamerikas zu schaffen. Der Niagara River is der Verbindungsfluss zwischen dem Lake Ontario und dem Lake Erie, zwei der 5 großen Seen und trennt Canada von den Vereinigten Staaten von Amerika. In der Jugendherberge konnten wir erst ab 13 Uhr einziehen, also machten wir uns auf in die Stadt und kauften etwas für unser Mittagessen ein (Spätzle und Fleischklößchen), danach lagen wir noch etwas in der Sonne und arbeiten an unserer Bräune.

Um 1 konnten wir endlich unser Zimmer beziehen und legten uns für 2 Stunden schlafen, anschließend hielt uns dann nichts mehr davon ab, die Touristenattraktion und Nummer 1 der Flitterwochendestinationen anzuschauen. Wir liefen entlang des Niagara River rund 3 km, bevor ein unverkennbares Rauschen uns darauf hinwies, dass wir fast da waren. WOW, war das erste, was mir in den Sinn kam, gefolgt von einem OH. Als erstes sahen wir die American Falls, die,  wie der Name schon andeutet, auf der US-Seite liegt und noch ein weiterer Kilometer weiter vorne die Horseshoe-Falls (Hufeisen-Fälle), die Canada gehören. Wie ihr euch denken könnt, haben wir beide Hunderte von Fotos gemacht, mit Regenbögen, verschiedenen Winkeln usw.  Der Himmel war wolkenlos und tiefblau. Ein bißchen geschockt waren wir von dem Vergnügungspark auf „unserer“ Seite, wie kann man nur den Anblick von so etwas Wunderschönem, mit Hochhäusern, Riesenrädern, Geisterbahnen und Casinos verschandeln?

Naja, am Abend begann noch die wahnsinnig kitschige Nachtshow der Wasserfälle, dabei werden Fälle von verschiedenfarbigen Scheinwerfern beleuchtet. Aufgrund dessen, dass kein Bus mehr fuhr, liefen wir die 3 km wieder zum Hostel zurück und fielen todmüde ins Bett.

2. Juni 2010: Eine wirklich nasse Bootsfahrt und eine nasse Ankunft in Toronto

Der zweite Tag brach an und war vollgepackt. Erstmal schliefen wir etwas aus, nach dem Frühstück ging es erstmal an den Busbahnhof um die Busfahrt nach Toronto zu buchen. Anschließend brachte uns der Niagara-Shuttle zurück zu den Wasserfällen, denn etwas stand noch auf unserer Liste. Eine Bootsfahrt mit der „Maid of the Mist“ direkt unter die Wasserfälle.  Vorher jedoch hoben wir ab… wir entschieden uns dem Riesenrad einen Besuch abzustatten, um das Ganze mal aus der Vogelperspektive zu betrachten.

Bei unserer Bootstour  bekamen wir gleich zu Beginn blaue Regenjacken, die uns vor der gröbsten Nässe schützen sollte. Denn dieser Trip versprach nass zu werden. Die Gischt blies uns in Gesicht, teilweise war ich nicht in der Lage Fotos zu schießen, es war ein Riesenspaß. Rückblickend war es eine der tollsten Bootstouren, die ich je gemacht habe. Ich kann nur jedem empfehlen, der die Niagara-Fälle besucht, das auch zu machen.

Gegen 15 Uhr (lt Plan, wir fuhren gegen 15.45 Uhr los) ging es dann zurück nach Toronto, inzwischen hatte sich der Himmel ziemlich zugezogen und es begann zu regnen. Dieser Regen hörte leider auch nicht auf, als wir in Toronto ankamen, im Gegenteil es wurde noch schlimmer. Wie sollten wir nur vom Busterminal zum Hostel kommen? Wir riefen das Canadiana Backpacker Hostel an und erkundigten uns nach dem schnellsten Weg. 30 Minuten später und reichlich durchnässt kamen wir dann an. Da mit dem Tag nicht mehr viel anzufangen war, gingen noch zum Inder essen und fielen dann ins Bett und schlugen uns mit unserem nachtaktiven Bettnachbarinnen rum (8-Bett-Zimmer!!!).

3. Juni 2010: Toronto, die Metropole am Ontariosee

Nach einem erholsamen Schlaf (nicht für Katja) hieß es erstmal das kostenlose Pfannkuchenfrühstück zu genießen. Dann Toronto entdecken. Der Himmel war immer noch wolkenverhangen, doch es regnete nicht mehr und es war immer noch angenehm warm. So machten wir uns auf Richtung CN Tower (der höchste Fernsehturm der Welt, 553m), warteten aber mit der Besichtigung auf morgen, da wir auf besseres Wetter hofften. Weiter ging es zum Yachthafen, entlang des Lake Ontario, wir beschlossen dann zu einem nahegelegenen Park zu fahren. Der Busfahrer ließ uns mitten im Nirgendwo raus, überall Schiffscontainer und große LKW´s. Nach 20 Minuten laufen fanden wir dann zumindest einen Strand, der im trüben Grau auch nicht so dolle aussah. Also ging es zurück mit dem Bus und wir aßen erst einmal in der „Old Spaghetti Factory“ zu Mittag. Anschließend setzten wir die Erkundung Torontos fort: Dundas Square (der Times Square Torontos) und das Rathaus. Zwischenzeitlich regnete es wieder etwas, es ging dann zurück zum Hostel, Katja holte ihr Stativ und wir fuhren für die Nachtbilder nach Ward Island, einer vorgelagerten Insel Torontos. Da meine Kamera nachts den Dienst verweigert, unterhielt ich Katja ein wenig, während sie wirklich atemberaubende Bilder schoss. Sie hat Talent, die Kleine ;)! Anschließend ging es zurück ins Hostel und ins Bett.

4. Juni 2010: Besuch des CN-Towers, Sonne tanken und Abflug

Ein neuer Morgen in Toronto und die Sonne schien, jiippieh! Also alles im Plan, noch ein paar Pfannkuchen verspeist und dann ab zum CN-Tower. Katja war etwas ängstlich, da sie Höhenangst hat, aber sie war tapfer ;)! Oben angekommen zeigte sich Toronto von seiner schönsten Seite. Auch gab es ein Glasbodendeck, bei dem man direkt die 350 m runtergucken konnte, scary! Nach gut 30 Minuten in schwindelerregender Höhe, hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen und setzten unsere Erkundungstour fort, es ging noch einmal zum St. Lawrence Market und dann lagen wir sonnenbadend im St. James Park. Gegen 14. 30 Uhr machten wir uns auf dem Weg ins Hostel, um unser dort verstautes Gepäck abzuholen. Dann ging es zurück zum Flughafen-Shuttle und gegen 18 Uhr saßen wir wieder im Flieger gen Vancouver. Ein wunderschöner Kurzurlaub ging zu Ende, den wir beiden wirklich gebraucht hatten.

Hoffe, Euch gehts allen gut,

Grüßle Eure Katrin

P.S. Bilder von Toronto und Niagara sind unter Picasa zu finden, KLICK

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KLICK hier.

Bericht folgt bald…

Eure Katrin

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Katrin reist durch die Welt

Reisetagebuch über meinen Alltag in Neuseeland, Australien und Kanada

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