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Archive for Dezember 2010

das wünsche ich Euch und das wünsche ich auch mir.

Es war ein … seltsames Jahr würde ich sagen. Im Januar musste ich mein inzwischen geliebtes Australien verlassen und kam für ein paar Wochen nach Deutschland. Aus den „paar Wochen“ wurden leider 3 Monate und teilweise recht schmerzhafte. Nachdem ich wieder einmal ein Organ in einem Land gelassen hatte, ging es dann endlich über den großen Teich nach Vancouver, Kanada, worauf ich mich sehr freute.

Meine Zeit in Vancouver war ein munteres bergauf, bergab. Sicher war die Arbeit sehr stressig, aber unser Team war ganz lustig und so machte die Arbeit gleich  mehr Spaß. Meine Ausflüge in die kanadischen Rockies, nach Toronto und nach Hawai´i waren mit Sicherheit die Highlights meines Aufenthaltes.

Was kommt jetzt?, fragt ihr Euch jetzt bestimmt? Ich kann es leider noch nicht sagen, da ich es selbst noch nicht weiß. Ich bin demotiviert im Moment, vor allem, da ich in Kanada keinen Job finden konnte, das zerrt schon ganz schön am Ego. Mal schauen, wie es in Deutschland läuft…

Auf jedem Fall, solltet Ihr die Feiertage genießen und zum Neuen Jahr sieht man sich vielleicht auch mal. Ich werde morgen den Tag mit der österreichischen Kaiserin verbringen, wie jedes Jahr 😉 und ich hoffe, dass mein Flug am Abend des 26. Dez. auch abhebt. Man hört ja sehr schlimmes vom Schneechaos in Europa. Bis bald.

Merry Christmas

Katrin

P.S. Ein Bild aus glücklicheren Tagen am Strand von Whitianga, Weihnachten 2007

 

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Harter Schritt…

Hallöchen!

Wie versprochen gibt es wieder einmal ein paar Neuigkeiten. Ich komme nach Deutschland! Und wer hätte das gedacht, schon in 11 Tagen bin ich zu Hause. Ich komme gerade vom Flughafen zurück, wo ich eine nette Frau von der British Airways traf, die glücklicherweise einen Rückflug für mich finden konnte. Ich musste nur die Umbuchungsgebühr zahlen und keinen Aufpreis. Leider gab es keinen Flug mehr direkt an Weihnachten, ABER ich werde am 26. Dezember abends Vancouver verlassen und am 27. Dezember gegen 15.30 Uhr in Frankfurt sein.

So, das wars mal wieder, werde die letzten Tage hier noch einmal genießen

Merry X-Mas

Katrin

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Hallöchen, da bin ich wieder zurück im kalten Vancouver und wollte Euch den zweiten Teil meiner Reise zu den Hawai´i-Inseln nicht vorenthalten. Erst einmal ein paar Vorabinformationen über Hawai´i oder (der Verwechslungsgefahr vorzubeugen) einfach nur „Big Island“.

Hawaiʻi (engl. und deutsch meist: Hawaii, älter auch Owyhee), auch Big Island genannt, ist mit rund 10.430 km² die größte Insel des US-Bundesstaates Hawai´i.  Die Insel besteht aus fünf großen Vulkanen: Kohala (erloschen) im Norden, Hualalai im Westen (zum letzten Mal im 19. Jahrhundert aktiv), Mauna Kea im Osten (erloschen), Mauna Loa im Süden, und Kilauea im Südosten.  Sowohl Mauna Loa als auch Kīlauea sind sehr aktiv, wobei die aktuelle Eruption des Kilauea bereits seit 1983 andauert.

28.11.2010: Flug nach Kailua-Kona und Fahrt durch die Lavafelder

Mein letzter Morgen auf Oahu war angebrochen. Nach einem kurzen Frühstück im Hostel holte mich der Airport Shuttle gegen 10 Uhr ab und brachte mich zum Honolulu Airport. Dort checkte ich ein,  für den Flieger nach Kailua-Kona. Die Fluggesellschaft „Go!“ hat nur kleine Propellerflugzeuge und als ich den Flieger betrat, bemerkte ich den Rauch, der vom Boden aufstieg. Nach einem kurzen Schock erklärte mir die Stewardess, dass das die Klimaanlage ist und das das immer so dampfen würde. Okay… da war ich ja beruhigt. Gegen 11.30 hob ich dann ab zum 45 Minuten langen Flug nach Big Island, ich filmte und fotografierte Oahu von oben und natürlich dann später auch Hawai´i.

Nach der Landung auf dem sehr übersichtlichen Keahole Airport, der übrigens keine Fenster besitzt, sozusagen ein Open-Air-Airport, holte ich mein Gepäck ab und bestieg den Bus zur Autovermietung „Budget“. Und 10 Minuten später saß ich schon in meinem Nissan Versa, der mich in den nächsten 5 Tagen um die Insel bringen würde. Mein erster Stop war dann erstmal der nächste Supermarkt, wo ich mich mit Lebensmittel für die Tage eindeckte. Ich legte außerdem noch einen kurzen Zwischenstop bei WalMart ein, meine Bademode musste etwas aufgestockt werden ;).

Und dann ging es los, das erste Mal seit 11 Jahren wieder auf einem amerikanischen Highway unterwegs. Ich hatte ganz vergessen, wie gut die Straßen in den USA sind, Flüsterasphalt nennt man das, fast gar keine Geräusche beim Autofahren. Mein Weg führte mich an Kona vorbei, entlang der Küste entgegen dem Uhrzeugersinn Richtung dem Ort Volcano. Bezeichnenderweise liegt das Dorf direkt im „Hawai´i Volcanoes Nationalpark„. Die Fahrt dauerte rund 3 Stunden (mit vielen Fotostopps inklusive). Ich fuhr die ganze Zeit am Hang des Mauna Loa entlang. Der Schichtvulkan ist 4170 Meter hoch und einfach nur riesig. Da Winter ist, wurde es relativ schnell dunkel und so blieb mir leider keine Zeit den „Black Sand Beach“ zu besuchen, aber schwarze Strände bin ich ja aus Neuseeland gewöhnt. Gegen 16.30 Uhr kam ich in Volcano an und quartierte mich im „Holo-Holo Inn“-Hostel ein, dass sehr idyllisch mitten im Regenwald liegt, aber auch nur ungefähr 800 Meter Luftlinie von einem aktiven Vulkan.

Da es dunkel wurde, wollte ich keine Zeit verlieren und machte mich auch gleich auf zum nahe gelegenen Eingangsportal des Nationalparks. Für 10 Dollar Eintritt hat man theoretisch eine Woche Zeit das riesige Gelände zu erkunden. Ich fuhr zur Kilauea Caldera und sah schon des rauchenden Halema´uma´u Kraters. Weiter ging es zur direkten Nähe des Vulkans zum Thomas A. Jagger Museum. Jetzt hieß es abwarten bis es endgültig dunkel wurde und das Leuchten der Lava im Krater beginnen würde. Wirklich großartig, so nahe an einem aktiven Vulkan zu sein. Ich war ja schon mein ganzes Leben von den rauchenden Bergen fasziniert. Gegen 19 Uhr hatte ich mich dann genug photographisch ausgetobt, sodass ich zurück zum Hostel fuhr, kochte und… die Heizung anschmiss, ja auf gut 1100 Metern Höhe kann es durchaus einmal kalt werden. Ich ging zeitig zu Bett, denn am nächsten Tag stand Wandern auf dem Programm.

29.11.2010: Lavaröhren, rauchende Krater und leider kein fließendes Gestein

Wie schon geschrieben, es ging früh aus dem Haus. Gegen 8.45 Uhr war ich schon beim Visitor Information Center und ließ mir Tipps für Wanderungen im Nationalpark geben. Die erste war der „Thurston Lava Tube“, ca. 1 km lang. Mitten im Regenwald entstand durch flüssiges Gestein eine riesige Lavaröhre, die fast 5 Meter und 3 Meter breit ist. Man kann dort bequem durchlaufen, auch wurden Lampen aufgestellt. Man muss ich das mal vorstellen, welche Urgewalt Vulkane haben, um 5, 6 Meter hohe Lavaströme zu produzieren. Gut, dass ich diese Wanderung so früh gemacht habe, am nachmittag war hier die Hölle los!

Ich entschloss mich dann die „Chain of the Craters Road“ zu fahren, diese 28 Meilen lange Straßen führt praktisch den ganzen Hang des Kilauea runter bis zum Meer. Manchmal kann man auch dort unten die Lava ins Meer fließen sehen. Wie der Name schon verrät, liegen auf dem Weg zahlreiche Krater, die im Moment nicht eruptieren, aber noch sehr aktiv sind. Ich habe auf dieser Strecke extrem viele Krater fotografiert, deren Namen mir teilweise entfielen: Puhima´u, Lua Manu, Mauna Ulu und und und. Und natürlich unendlich viele erkaltete Lavaströme. Bis nach ganz unten fuhr ich dann nicht, da ich noch eine größere Wanderung zum Mauna Ulu Krater machen wollte. Die rund 4 Meilen lange Wanderung führte erst durch suptropischen Regenwald, dann über Lava bis zum Pu´u Huluhulu Lookout, wo man eine gute Aussicht auf Mauna Ulu, den benachbarten Napa´u Krater, sowie den seit 1983 ununterbrochen aktiven Pu´u O´o Krater hat.

Danach ging es dann querfeldein ohne Wegweiser nach oben. Mauna Ulu brach zuletzt zwischen 1969 und 1974 aus und ist seitdem relativ ruhig. Das ist auch der Grund, warum ich ohne Sonderausrüstung wie Sauerstoffmaske auf den Krater rumspazieren konnte. Der Aufstieg war kurz und knackig. Die meisten Schildvulkane auf Hawai´i sind relativ flach und so ist der Mauna Ulu nur 810 Meter hoch. Oben angekommen wurde ich von heißen Rauch empfangen und schaute gleich mal in den rund 50 Meter tiefen Krater. Danach ging es dann wieder zurück zum Auto und zur nächsten Attraktion, dem Kilauea-Iki-Krater. Diesmal folgte ich aber nur einen kurzen Wanderweg zum Rand des Kraters. Der Wanderweg quer durch ist der wohl beliebteste Wanderweg im Park und so sah ich auch zahlreiche Leute, die dort rum liefen. Noch einmal ging es dann zur Kilauea-Caldera und zu den Dampföffnungen.


Gegen 16 Uhr fuhr ich dann zur 28 Meilen entfernten Lava viewing platform bei Kalapana. Zum Einbruch der Nacht sollte man dann die heißen Lavaströme sehen können. Leider war das ein Satz mit X, war wohl nix :(! Zwei Tage zuvor, verstopfte einer der Lavatunnel, der zum Meer führt und die Lava suchte sich einen anderen Weg… nahe der viewing Plattform eruptierte der Lavastrom und zerstörte ein Haus. Das hieß im Klartext, man durfte die Plattform nicht mehr betreten, naja eigentlich war sie gar nicht mehr da. Meterhohe heiße Lava hat sie einfach platt gemacht. Und natürlich durfte man nicht einfach dort herumspazieren. Ein Vulkanologe erklärte, dass es nicht erlaubt ist und lebensgefährlich ist, die bis zu 1200 Grad heiße Lava zu betreten. Da alles rundherum in Kalapana in Privatbesitz ist, konnte man auch nicht einfach so mit Taschenlampe herumstromern. Einzig was man sah, war die Dampfwolke, wenn die Lava ins Meer floss. Also alles in allem war die Fahrt ein bißchen ein Reinfall. Im Nachhinein hätte ich doch eine der geführten Touren machen sollen, was mich schon ein bißchen ärgert.

Gegen 22 Uhr war ich wieder im Hostel und packte schon einmal für meine Abreise am nächsten Tag.

30.11.2010: Hilo – Wasserfälle und Schnorcheln

Ich ließ mir Zeit am nächsten Tag, gegen 10 Uhr fuhr ich los ins nur 25 Meilen entfernte Hilo. Hilo hat eine traurige Vergangenheit, 2 Tsunamis im 20. Jahrhundert traf die 40.000 Einwohner-Stadt und vernichtete teilweise die ganze Stadt. Darüber gibt auch ein kleines Tsunami-Museum Auskunft.

Die erste Touristenattraktion, die ich mir ausgesucht hatte, waren die Rainbow Falls am Wailuku River, in einem Vorort von Hilo. Wi eder einmal gab es viel zu knippsen, ihr kennt ja inzwischen meine Vorliebe für Wasserfälle ;). Einen halben Kilometer flußaufwärts gab es dann noch Stromschnellen zu bewundern und die Pe`e Pe´e Falls. Der ös tliche Inselteil von Big Island ist vollkommen anders, als der Westpart. Regenwald, wo man nur hinschaut, keine kargen Lavaströme, einfach nur tropisch. Hilo hat den meisten Niederschlag auf der ganzen Welt, vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Lage. Am Fuße von zwei über 4000 Meter hohen Vulkanen (Mauna Loa und Mauna Kea) bleiben die ganzen Wolken über Hilo hängen und während der Wetseason kann es schon mal tagelang gießen.

Ich beschloss den Rest des Tages an den schwarzen Stränden Hilos zu verbringen. Im Richardson Beach Park bietet sich das ganz hervorragend an, da man auch noch schnorcheln und Meeresschildkröten beobachten kann. So lag ich da den ganzen Tag und las Dan Browns „The Lost Symbol“ und arbeitete an meiner Bräune. Bei meinen beiden Schnorchelausflügen sah ich auch wieder Dutzende bunte Fische und zwei Turtles.

Gegen 16 Uhr quartierte ich mich ins Hilo Backpacker Hostel ein und machte doch glatt Bekanntschaft mit einer deutschen Vulkanologin aus Neuseeland. Ich spazierte noch ein bißchen durch die Stadt. Gegen 19 Uhr begann es kräftig zu regnen, ich würde eigentlich sagen, es schüttete aus Eimern, was mir ein bißchen Sorgen machte, für den nächsten Tag.

01.12.2010: Noch mehr Wasserfälle und Hilfe, Tsunami-Alarm!

Ich wachte gegen 8 Uhr auf und draußen schien die Sonne vom Himmel. Es hatte die ganze Nacht geregnet, hörte aber rechtzeitig morgens wieder auf. Heute standen die Akaka-Falls auf dem Plan. Auf dem Highway machte ich einen kurzen Umweg auf den „4-Mile-Scenic Drive“, bei der ich die herrlich gelegene Onomea Bay fotografierte. Anschließend ging es dann zu den oben erwähnten Wasserfällen, von denen es übrigens zwei gibt, die etwas tiefer gelegenen Kahuna Falls und die Akaka Falls. Beide waren ein sehr schönes Fotomotiv und wurden, trotz asiatischer Bushorden, ausreichend fotografiert. Überhaupt wimmelt es auf Hawai´i von Asiaten, Indern und AMIS. Ich weiß, ich weiß, ich bin ja in den USA, aber wenn man auf die Frage, woher sie kommen immer nur Bundesstaaten genannt bekommt, kann das mal nerven, hab  dann am Ende auch nur noch Bayern gesagt, die Ignoranten!

Weiter ging es auf  meiner Inseltour zum Waipio Valley, das ist ein ablegenes Tal an den Hängen des Mauna Kea (übrigens der höchste Berg der Welt (10.800 m) würde man vom Seeboden aus zählen). Ein sehr sehr schöner Lookout und wenn man will, kann man auch runter laufen, was mir zeitlich nicht möglich war (3 Stunden return). Plötzlich heulte eine Sirene und man hörte noch andere Sirenen im Hintergrund. Ein bißchen geschockt, fragte ich den Parkplatzwächter, was denn los wäre. Er meinte nur, das ist der Tsunami-Alarm, der würde ab und zu mal anspringen, ich sollte mir keine Sorgen machen. Naja, ich machte mir mehr Sorgen um die Kite-Surfer unten am Strand, mit einem Tsunami ist nicht zu scherzen.

Weiter ging es dann über Waimea, wo es lecker Sushi gab, wieder auf die andere Seite der Insel, es ist schon irre, in welch kurzer Zeit sich die Vegetationszone komplett wieder ändern kann. Beim Waikoloa Village machte ich eine kleine Badepause am Hapuna Beach Park. An der so genannten Kohala Coast tummeln sich die meisten Urlauber. Luxushotel an Luxushotel und Golfplatz an Golfplatz. Dafür ist Big Island ja auch bekannt: die größte Golfplatzdichte der USA. Da muss man schon aufpassen, dass man nicht ein Golfkart umfährt.

Gegen 15 Uhr ging es dann noch einmal an einen anderen Schnorchelstrand, den Anaehoomalu Beach, wo man auch wieder Schildkröten sichten konnte. Endstation war dann im „Koa Wood Hale Inn“-Hostel in Kona, wo ich noch einen vergnüglichen Abend mit anderen Backpackern hatte und schon die ersten Glückwünsche zum Geburtstag über Facebook bekam.

02.12.2010: Happy Birthday mit Schrammen

So, da war er nun gekommen, der gefürchtete Tag für eine Frau jenseits der 30. Mein 32. Geburtstag stand an. An diesen Ehrentag hatte ich nichts sonderlich Großes geplant. Schnorcheln wie immer, Souvenirs einkaufen, den Mietwagen gegen 21 Uhr abgeben, das war im Groben der Plan. Ich lieh mir Schnorchel im Hostel aus und streifte erst einmal über die Souvenirmärkte in Kailua-Kona. Kona ist übrigens jedes Jahr der Austragungsort des „Ironman Hawai´i. Dann schnappte ich mir das Auto und fuhr zum Kahalu´u Beach. Der wohl beste Schnorchelstrand auf Big Island. Leider hatte ich diesmal nicht viel Glück damit. Nicht, dass ich nicht viele Fische oder Turtles gesehen hätte oder so. Aber ne starke Welle hat mich über das Riff schrammen lassen und wortwörtlich kam ich mit reichlich Schrammen an Beinen und Händen wieder aus dem Wasser. Natürlich musste ich alles sofort desinfizieren, den Rest des Tages genoss ich dann noch mit Lesen am Strand und gönnte mir einen Geburtstagscocktail (ohne Alkohol).

Ich hatte mit dem Hostelbesitzer ausgemacht, dass ich den Abend lang noch im Hostel bleiben konnte, denn mein Flug ging erst um 23.35 Uhr. Nach lecker Geburtstags-Sushi fuhr ich dann gegen 21 Uhr zu „Budget“ um das Auto abzugeben. Ich wurde dann zum Flughafen gebracht, wo ich mein Gepäch aufgab und wieder diese doofen Security-Checks machen durfte. Irgendeiner von den Zollbeamten hatte mitbekommen, dass heute mein Geburtstag war und so wurde mir ein Ständchen gesungen, während ich durch die Sicherheitsschranke ging. Da war ich peinlich berührt.

Mit einem ermüdenden Übernachtflug landete ich um 7.30 Uhr morgens wieder im kalten Vancouver und mein Urlaub war zu Ende… leider.

Zusammengefasst muss ich sagen, hat mir Big Island definitv besser als Oahu gefallen. Manchmal musste ich mich wirklich selbst daran erinnern, dass ich mich in den USA befinde, weil doch sehr vieles Ähnlichkeit mit Neuseeland hat. Allen voran die Sprache: Hawaiianisch und Maori sind sich wirklich sehr ähnlich. Oahu und Waikiki muss ich nur einmal gesehen haben. Falls es noch einmal einen Trip nach Hawai´i geben sollte, werde ich wohl Kauai ansteuern, da ist es noch nicht so kommerziell, hab ich gehört.

So, ich hoffe, ihr hattet Spaß an meinen Erzählungen, die Bilder sind alle online bei Picasa

eine schöne Vorweihnachtszeit euch allen

Grüßle

Katrin



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Katrin reist durch die Welt

Reisetagebuch über meinen Alltag in Neuseeland, Australien und Kanada

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