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Archive for Januar 2013

Hallo Ihr alle,

sorry für den sehr verspäteten Blog-Eintrag über Vietnam. Nach fast 3 Monaten finde ich endlich einmal Muse von meinen Erlebnissen in Vietnam zu berichten.

22. – 24. September 2012: Ho-Chi-Minh City (HCMC) aka Saigon

Unterkunft: Red Sun Hotel

Unser Vermutungen hatten sich bestätigt, am Flughafen von Siem Reap wurde unser für 11.15 Uhr geplanter Flug verschoben auf 13.30. Cambodia Air gab uns Zugang zur Vietnam Airlines Lounge, wo wir Mittagessen bekamen und ausruhen konnten. Es war ein bißchen schwierig das Hotel in Saigon zu verständigen, da wir eine Abholzeit vom Flughafen vereinbart hatten, die wir nun nicht mehr wahrnehmen konnten. Tja meine O2 Rechnung wird etwas höher ausfallen diesen Monat ;).

Angekommen in Saigon mussten wir unsere Visa-Formalitäten erledigen, das hieß Dutzende Formulare ausfüllen und dann dem Officer aushändigen zusammen dem Reisepass und 2 Passbildern. Nach 5 Minuten wurde der Name aufgerufen (leicht unverständlich) und man erhhielt sein eingeklebtes Visa im Reisepass.

Angekommen in mit dem Airport-Transfer in Downtown Ho-Chi-Minh City (Saigon)  wollten wir uns nach dem Einchecken im Hotel eigentlich einen ersten Eindruck von der Millionenmetropole (7 Mio. Einwohner) verschaffen. Allerdings hatte sich meine Erkältung erheblich verschlechtert. Durch den Luftdruck während des Fluges war mein Ohr dicht. Also hieß es für mich ab zur Apotheke, die bequemerweise nur 200 Meter vom Hotel weg war. Naja ich habe sehr merkwürdige Medikamente erhalten, Anti-Histamin gegen Allergien (???), Antibiotika (für ne Erkältung… naja) und Strepsils-Halsschmerztabletten, die schon halfen. IMG_4230

Katja machte sich also auf in die Stadt und ich lag im Bett und schlief. Nach 3 Stunden kam sie dann wieder mit einer Hühnersuppe für mich, dankeschön. Gemäß ihren Schilderungen war der Saigon Straßenverkehr wohl ein Vielfaches verrückter als in Phnom Penh. Mopeds, Autos, Fahrräder sind wirklich überall und die Straße zu überqueren ist ein Abenteuer. Ich war gespannt auf den nächsten Tag und hoffte auf eine Verbesserung meiner Erkältung.

Nach dem Frühstück buchten wir erst einmal den Open Tour Bus nach Nha Trang. Die Bade-und Partymetropole liegt rund 320 km nordöstlich von Saigon. Dann hieß es also los zum Sightseeing, auf der Liste standen für uns die Kathedrale und das historische Postamt. Ich war erstaunt wieviele Vietnamnesen christlichen Glaubens sind. Fast 40 % der IMG_4245Bevölkerung sind Christen, unglaublich und mitten Saigon steht eine der größten Kirchen des Landes. Direkt daneben im Postamt im französischem Kolonialstil stöberten wir etwas im Souvenirshop, bevor es weiter ging Richtung Revolutionary Museum, im selben Still erbaut wie die Post. Das Wetter zeigte sich von seiner schönen Seite und da macht Fotos schießen gleich mehr Spaß. Nach der Oper liefen wir langsam zurück Richtung Hotel, die Erkältung behinderte mich doch noch sehr und ich wurde müde. Vorher machten wir noch einen Abstecher zum Market. Katja schlug zu bei den Souvenirs, sodass sie sogleich entschied später noch einmal zum Postamt zu gehen um ein Paket nach Hause zu schicken (das insgesamt Dritte!!!).

Nach einem Nachmittagsschläfchen ging es also zurück zum Postamt. Auf der Straßenkarte meinte ich eine Abkürzung gesehen zu haben, was dann aber leider doch nicht so war. Nein, Navigation in Asien ist definitiv nicht meine Stärke (okay, ich schiebe es auf die Erkältung), wir verliefen uns gleich zweimal! Um kurz nach 5 kamen wir bei der Post an und das Ein-und Verpacken von Katjas Paket dauerte fast 45 Minuten!

Ein Taxi brachte uns zur Promenade am Saigon River, unser Dinner hatten wir auf einer Dachterrasse in der Nähe der Haupteinkaufsstraße (für die Reichen). Zurück im Hotel hieß es dann Packen für die erste Etappe auf unserem 2500 km langen Weg nach Hanoi.

24. – 25. September: Nha Trang

Unterkunft: Phu Tinh Hotel

Am frühen Morgen wurden wir von unserem Open Tour Bus von unserem Hotel in Saigon abgeholt. Open Tour Busse gibt es überall in Vietnam und sind neben dem Wiedervereinigungszug das wichtigste Beförderungsmittel für Touristen in Vietnam. Ausländern ist es nicht erlaubt in Vietnam Auto oder Motorrad zu fahren. Bei den Open Tour Busanbietern gibt es aber auch himmelweite Unterschiede. Die Busse werden nämlich auch häufig von den Vietnamesen selbst benutzt. Nun, persönlich habe ich nichts gegen Locals, allerdings hatte ich bei der Internetrecherche vor unserem Urlaub unter den Open Tours etwas mehr Touristisches verstanden. Wo z. B. auch Touristenattraktionen auf dem Weg zum Endziel abgefahren werden. Es schien so, als hätten Katja und ich bei unseren 3 Open Touren leider Pech mit den Anbietern gehabt. Von anderen Reisenden hörten wir gute Kritiken für Sinh Cafe Travels. Mit diesen Bussen reisen weitestgehend Touristen und die machten wohl auch Touri-Stops. Naja, man kann es nicht ändern.

Unsere erste Open Tour führte uns also rund 400 km nördlich von Saigon über Mui Ne Beach nach Nha Trang. Start war um 8.30 Uhr und wir kamen gegen 18.30 Uhr an. Heftige Gewitterstürme sorgten dafür, dass mein RucksackIMG_4274 im Gepäckfach komplett durchweicht wurde und darüber war ich natürlich nicht happy. Bei der Ankunft in Nha Trang, der Partystadt Vietnams,  lauerten uns am Busstop schon einige Taxi-und Motortaxifahrer auf. Wie die Heuschrecken überfielen sie uns, das war für mich eine neue Erfahrung, für die asienerfahrene Katja war das schon Alltag. Während unseres Trips hatten wir alle Hotels schon vorgebucht, so dass wir uns nicht auch noch um Unterkunft bei der Ankunft kümmern mussten. Der Taxifahrer wollte unverschämte 200.000 Dong (10 Dollar) für ca. 2 km Fahrt, wir handelten ihn runter auf 150.000, was immer noch zuviel war. Unser Zimmer im Phu Thinh Hotel war sehr schön, sogar mit Balkon, perfekt um meine Schlüpper über Nacht zu trocknen.

Nach kurzer Recherche ging es erneut per Taxi in das Zentrum Nha Trangs, wir hatten geplant, morgen früh bereits den Open Bus nach Hoi An zu nehmen. Wir waren sicher, dass zumindest ein Busanbieter früh morgens nach Hoi An fahren würde. In der Party-Straße Nha Trangs waren die ganzen Open Bus Anbieter relativ zentral beieinander, wir hatten leider Pech, die einzigen beiden Busunternehmen, die morgens nach Hoi An fahren würden, waren bereits voll, wir waren einfach zu spät dran mit unserer Buchung. Wir mussten unseren Plan ändern. Eine nette Vietnamnesin empfahl uns den Übernacht-Bus nach Hoi An, den wir dann auch buchten. Außerdem überzeugte sie uns den Tag in Nha Trang nicht zu vergeuden und so buchten wir auch noch eine „Country-Tour“.

Abgeholt wurden wir dann früh morgens von unserem Hotel. Zu unserem Trip gesellte sich noch eine Schweizerin. Die Country-Tour war sehr informativ. Zuerst besuchten wir die katholische Kathedrale von Nha Trang und anschließend die „Thap Ba Cham Towers“. Dort gab es auch eine traditionelle Tanzeinlage von Vietnamesinnen zu sehen. Man hatte außerdem eine schöne Aussicht über die Stadt. Dann ging es raus Nha Trang, vorbei an den bekannten Stränden zum Fischerhafen. Bunte Boote und extremer Fischgeruch drang in die Nase. Inzwischen war es schon wieder extrem schwül-warm. Die Long-Son-Pagode war die nächste Station und der Platz unserer Mittagspause.

IMG_4342Beeindruckt war ich vor allem von der rund 40 Meter schneeweißen Buddha-Statue unterhalb der Pagode. Unser Guide war ein sehr lustiger Geselle, mit einem breit gefächerten Berufsspektrum. Wer schon immer wissen möchte, wie man einen Bambushut bastelt, hätte bestimmt Freude bei unserem nächsten Stop gehabt. Wir fuhren in ein nahe gelegenes Dorf und schauten den Frauen beim Hüte basteln zu. Die zögerten aber nicht lange und dachten sich die 3 Frauen können gleich mal mitarbeiten und so halfen wir ihnen bei der Hüte-Herstellung. Eine Stunde später hatten wir ein Deju-Vu bei der Bastmatten-Herstellung.

Ganz ehrlich, viele Touristenattraktionen im dem Sinne gab es nicht, aber der Vietnamnese an sich ist sehr geschäftstüchtig. So war die eine hölzerne Brücke über den Song Cai Fluss schon etwas sehr Besonderes. Über die Brücke dürfen aber nur Motorbikes fahren. Am Ende unserer Tour fuhren wir noch zu den Tontöpfern. Ich muss schon sagen, dass wir fast alle Handwerke in der Nähe Nha Trangs zu sehen bekamen. Es ist schon krass in welchen Verhältnissen ein Großteil der Vietnamnesen lebt und doch scheinen sie alle glücklich zu sein. Der Wohlstand hält aber definitiv Einzug in das Land.

Gegen 16 Uhr wurden wir beim „Reisebüro“ wieder abgesetzt. Unser gesamtes Gepäck hatten wir dort gelassen. Später würden wir vom Overnight-Bus abgeholt werden. Die Zeit bis 18.30 Uhr verging schnell und die Freude 12 Stunden in einem Bus zu sitzen hielt sich sehr in Grenzen…

26.-27. September 2012: Hoi An

Unterkunft: Vinh Hung 2 Hotel

Noch heute (fast 3 Monate  danach) denke ich immer noch mit Schrecken an unsere Fahrt mit dem Overnight-Bus von Nha Trang nach Hoi An. Ja, diese Bustour möchte ich eigentlich nicht empfehlen, ist aber leider notwendig, da es ja wie bereits erwähnt, nicht besonders viele Beförderungsmöglichkeiten zwischen den Städten Vietnams gibt. Um 18.30 Uhr sind wir dann also in unserem Bus eingestiegen am Busbahnhof in Nha Trang. Da wir erst relativ spät gebucht hatten, schliefen wir hinten im Bus, was bei weitem noch unbequemer bzw. unangenehmer war. Denn hinten gab es 5 „Betten“ und 2 waren bereits von Vietnamnesen besetzt. Die ganze Zeit bangten wir, dass nicht auch noch das 5. Bett besetzt wurde. Denn die Betten waren sehr schmal und Katja und ich sind nicht gerade zierlich. Der Bus hält schätzungsweise an jeder Tankstelle in den ersten 3,4 Stunden. Anscheinend werden diese Busse auch als Warenlieferant genutzt. Nicht wirklich gut, wenn man schlafen möchte. Das Schlafen klappte eigtl erstaunlich gut, wir hielten einmal gegen Mitternacht an einer Raststätte mit asiatischen Klo´s (erste und zugleich letzte Erfahrung). Das Schlimmste an der Busfahrt war allerdings die Fahrweise. Serpentinenstraße, da wird einfach mal gehupt und dann in der Haarnadelkurve überholt! Und das passierte ständig, also war es am besten die Augen zu zumachen.

Wir sind dann gegen 8 Uhr früh in Hoi An angekommen, 2 Stunden später als erwartet, da waren wohl die ganzen „Tankstellenstops“ schuld. Der „nette“ Busfahrer schmiess dann einfach unsere Rucksäcke auf den regendurchweichten Boden und dann fuhr der Bus weiter, toller Service! Die Taximeute wartete schon wieder in Hoi An und war sehr daran interessiert, uns zum Hotel zu bringen, da Katja noch auf dem Klo war, fuhren leider alle Taxis aber schon davon. Eine nette „Schneiderin“ rief dann über Handy ein Taxi für uns, nebenbei versprachen wir ihr im Schneidershop ihrer „Schwester“ vorbeizuschauen.

Unser Hotel, das Vinh Hung II, war bis jetzt das beste, das wir hatten, sogar mit Pool, den ich leider gar nicht nutzen IMG_4448konnte, da es ständig regnete, bzw wir einen vollbepackten Tagesplan hatten. Das Hotelpersonal war so sehr nettund so buchten wir gleich den Bus für den morgigen Nachmittag nach Hue. Außerdem empfahl man uns die Halong-Bay-Cruise mit „Golden Lotus Cruises“, also wurde das auch gleich erledigt. Wir wurden cirka 20 Meter von unserem Hotel von einer Schneiderin angesprochen, sie hielt Ausschau, nach 2 blonden Frauen aus Germany. Unsere Taxi-Ruferin hatte sich wohl Verstärkung besorgt. Da ich mir eh ein Kleid schneidern lassen wollte (dafür ist Hoi An bekannt) ließen wir uns breitschlagen und schon saßen wir im Schneideratelier und wurden vermessen. Katja entschied sich für 3 Tops und eine Hose und ich bestellte mir ein nachtblaues bodenlanges Kleid und eine Hose.

Danach ging es dann auf zum Sightseeing, die japanische Brücke, die historische Altstadt im französischen Kolonialstil. Unterbrochen von einem langanhaltenden Regenschauer, mussten wir in ein Cafè flüchten. Unser Shopping-Gen aktivierte sich wieder und wir schugen wieder einmal bei den Souvenirs zu. Die erste Anprobe unserer Klamotten war um 19 Uhr abends, Wahnsinn in welch kurzer Zeit die Kleider hergestellt werden!

Am frühen nächsten Morgen (5 Uhr morgens!!!) startete unsere Tour zu den „My Son“ Ruinen. Das Wetter zeigte sich mal wieder von seiner nassen Seite und das änderte sich kaum als wir nach einer Stunde Fahrt die Tempel erreichten. Zuerst hieß es erstmal Schuhe raus, wir mussten durch einen knietiefen Bach waten, bevor es zu den Ruinen ging. Unser Guide war trotz Regens gut drauf und erzählte uns Wissenswertes über die Anlage. Näheres dazu hier: „My Son“

IMG_4474Da unser Guide Angst hatte, dass das Wasser im Bach noch weiter steigen würde, brach er die Tour nach 45 Minuten ab :(! Kaum zu glauben, aber als wir Hoi An wieder erreichten, schien die Sonne und das würde sich den ganzen Tag nicht ändern. Naja Pech gehabt. Die restliche Zeit, bevor wir um 13.30 Uhr vom Open Bus abgeholt wurden, verbrachten wir wieder mit Souvenirshopping und ich musste noch einmal zur Kleidanprobe. Nach dem Mittagessen ging es dann also los auf große Fahrt nach Huè. Die Fahrt dauerte nur ungefähr 4 Stunden und führte uns über Da Nang über den Wolkenpass (Ha-Van-Pass). Früher eine spektaktuläre Serpentinenfahrt durch die Bergregionen Zentralvietnams, wurde diese Straße etwas entschärft. Es gibt  seit einigen Jahren einen 6,3 km langen Tunnel. Gott sei Dank in dem Fall, denn unser Bus war etwas altersschwach. Nichtsdestotrotz hatten wir atemberaubende  Ausblicke auf das Meer und die Berge.

27. – 29. September 2012:  Huè

Angekommen in Huè schnappten wir uns das nächstbeste Taxi um zu unserem zentral gelegenen Hotel ??? zu kommen. Wir kamen zur richtigen Zeit in die 300.000 Einwohnerstadt, die Feierlichkeiten zum Autumnfestival fanden gerade statt. Es findet jedes Jahr am ersten Herbstvollmond statt und feiert die Jugend. Deshalb zogen verschiedene Kinder- und Jugendgruppen durch die Stadt und führten den Drachentanz auf …. Verkehrschaos inklusive.

Was ich in Vietnam feststellen musste, ist, dass man definitiv am meisten vom Land sieht, wenn man Tagestouren bucht. Die sind teilweise echt ein guter Deal und die Sprachbarriere ist einem nicht im Weg. So buchten wir die Stadttour. Huè war früher die Hauptstadt Vietnams und Sitz des vietnamnesischen Königs, deshalb gabs in IMG_4512der historischen Altstadt viel zu sehen für uns. Allen voran die alte Citadelle mit dem Königspalast. Die fuhren wir auch als Erstes an. Unser Guide war wieder mal ein sehr lustiger Geselle, der uns alles Wissenswerte erklärte.
Wer näheres wissen möchte, liest hier nach: Citadelle Hue (eng).

Nächster Programmpunkt nach dem Mittagessen war die „Thien-Mu-Pagode“ (Tempel der himmlischen Frau). Ach, was soll man sagen, langsam hatte man sich an Pagoden satt gesehen. Aber schön war sie ja schon und man hatte einen wunderbaren Blick über den Perfume River.

Die nächsten Attraktionen sind wohl mit die bekanntesten von Hue, es handelt sich um die 3 alten Kaisergräber entlang des Parfüm-Flusses:

  • Grabmal des Nguyễn-Königs Minh Mang
  • Grabmal des Tự Đức
  • Grabmal des Khải Định

IMG_4623Alle 3 zeichnen sich durch ihre unterschiedliche Bauweise aus und die Gebeine von den Königen bekommt man nirgendwo zu Gesicht – Gott sei Dank! Wir machten dann noch Halt bei einem Räucherstäbchen-Hersteller, sowie einem Süßigkeiten-Produzent, natürlich auch, damit der gemeine Tourist auch ein schönes Souvenir kauft. Der Abschluss unserer Tour war eine Fahrt mit dem Drachenboot zurück nach Hue. Jedem Reisenden sei diese Stadt-Tour ans Herz gelegt, man sieht viel, bekommt viele Informationen und der Preis ist absolut günstig: 8 Dollar (allerdings Eintritte für Citadelle und Gräber extra).

Zurück im Hotel hieß es für uns Packen. Am nächsten Tag würden wir zum Flughafen fahren und nach Hanoi fliegen.

Weiter gehts jetzt gleich mit Teil 2 🙂

Eure Katrin

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Katrin reist durch die Welt

Reisetagebuch über meinen Alltag in Neuseeland, Australien und Kanada

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